Miteinander reden: Abiball-Komitee und Abiballfotograf

Unter Abiballfotografen kam Anfang Juli 2018 die Frage auf: „Wie schauts denn bei euch mit dem zeitlichen ablauf der veranstaltung aus? Bekommt ihr vom komitee einen ablauf? Und steht da auch extra ein punkt mit „fotos machen“ drauf?“

Gemeinsam geplant ist halb gewonnen:

Hier meine Antwort bei Facebook, anschließend ein paar Ergänzungen:

Ich spreche den Plan frühzeitig mit der Kontaktperson durch, schärfe dabei deren Bewußtsein, dass es Zeit braucht, um allen die Chance zu geben auf Fotos, die nicht im Fließband-Verfahren entstehen. Die Kontaktperson weiß dann auch, dass ich beim Wechsel vom Studio zum Fotografieren im Saal eine Vorwarnzeit brauche. Mitunter kann ich einen Tipp geben, was sie ins Programm einbauen könnten – beim letzten Ball kam das gut an, es brachte Dynamik in die Sache. Trotzdem waren die Durchsagen des Moderators nicht zufriedenstellend … man muss nach meiner Erfahrung darauf achten und nachbessern lassen.“

Insgesamt haben wir  für einen Abiball in Münster zweimal telefoniert, die Vertreterin des Abiball-Komitees und ich als ihr Abiballfotograf.

Fazit: Es lohnt sich für alle Beteiligten, in mehrfacher Hinsicht.

Vorteile des Planungsdialogs zwischen Komitee und Abiballfotograf

Klare Verhältnisse: Wenige Fragen bleiben offen.

Vertrauensaufbau: Ich hatte bald den Eindruck, dass die Ansprechpartnerin umsichtig ist und sich kümmert, dass im Hintergrund ein Team arbeitet, das sie kennt. Allerdings war der Informationsfluss im Team auch nicht so gut, dass ich erfahren hätte, wie der Untergrund beschaffen sein würde. Ein Handy-Foto hätte mir weitergeholfen. Diese Information bekam ich dann von Seiten des Hauses (ein Hotel in diesem Fall).

Zusätzliche Ideen: Als es um das Abendprogramm ging und speziell um eine Aktion mit und für die Lehrer, warf ich spontan die Idee eines „Bühnensturms“ durch die Schüler an. Das wollten sie aufgreifen und taten es auch – auch bei den Gästen kam das gut an.  Noch eine realisierte Idee: Da alles recht gut organisiert war, entschloss ich mich, ein „zweites Studio“ aufzumachen und anzubieten – für Profil-Portraits. Dazu war nur wenig Platz nötig und es kam bei etlichen Gästen des Abiballs gut bis sehr gut an – so etwas hatten sie noch nicht gesehen.

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